Physik und Life Sciences
Nanostrukturen erforschen, Erkenntnisse über Quantenmaterie mit Methoden der experimentellen und theoretischen Physik gewinnen, und die Physik und Chemie biologischer Systeme besser verstehen – dies alles umfasst das Profilfeld Physik und Life Sciences an der Universit?t Augsburg. Dabei ist sie sowohl in der Grundlagenforschung als auch in der anwendungsorientierten Forschung exzellent positioniert. Seit dem Jahr 2021 wird in diesem wissenschaftlichen Zweig auch weiche, aktive und lebende Materie erforscht.
?
Aktuelle Forschung
W?rmetransport durch Moleküle erstmals gezielt gesteuert
Augsburger Physikern gelingt es in enger Zusammenarbeit mit Forschern der University of Michigan (USA), erstmals experimentell und theoretisch nachzuweisen, dass sich der W?rmetransport durch Moleküle durch den Austausch eines einzigen Atoms um bis zu einen Faktor zwei ver?ndern kann. Die Studie wurde in der h?chst renommierten Fachzeitschrift Nature Materials ver?ffentlicht.
Leuchtende Forschung zu Ostern: Ein LED-Osterei aus der Experimentalphysik
Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2026 für Mathematiker Dominik Schmid
Die Universit?t Augsburg freut sich über eine herausragende Auszeichnung für ihren wissenschaftlichen Nachwuchs: Juniorprofessor Dr. Dominik Schmid wird mit dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2026 geehrt, der als wichtigste deutsche Auszeichnung für Forscherinnen und Forscher in einer frühen Karrierephase gilt. Dies gab der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Bonn bekannt.
Tag der Mathematik für Schülerinnen und Schüler am 28. Februar 2026
Interessierte der Jahrgangsstufen 5 bis 10 k?nnen beim Tag der Mathematik an der Universit?t Augsburg ihr Lieblingsfach aus einer ganz anderen Perspektive erleben. Die Veranstaltung findet am Samstag, 28. Februar 2026 im Geb?ude H der Universit?t statt. Um Anmeldung bis zum 21. Februar wird gebeten.
Augsburger Forscher wieder unter den weltweit meistzitierten Wissenschaftlern
Der Bioinformatiker Dr. Jan Meier-Kolthoff, Leiter der Augsburg Bioinformatics Core Facility der Universit?t Augsburg, geh?rt zum sechsten Mal in Folge zu den weltweit meistzitierten Wissenschaftlern 2025, den so genannten ?Highly Cited Researchers“ (HCR).
Antimon-Borosulfat zeigt extrem schwache Bindung
Ein Augsburger Forschungsteam hat zusammen mit Teams aus Münster und Aachen mithilfe der M??bauer-Spektroskopie an Antimon-Borosulfaten nachgewiesen, dass zwischen Metallion und Anion nur eine extrem schwache Bindung vorliegt. Die Erkenntnisse wurden jüngst in der renommierten Fachzeitschrift Angewandte Chemie ver?ffentlicht.