拉斯维加斯赌城

图片

Neuerscheinung: Asyl, Leviten und ein Altar - Prof. Dr. E. Ga?

Der Abschnitt zu den Asyl- und Levitenst?dten in Jos 20–21 weist einige sprachliche Besonderheiten auf, was diesen Textbereich von den Landverteilungstexten Jos 13–19 abhebt.
In der folgenden Erz?hlung Jos 22 wurden zudem nicht nur deuteronomistische und priesterliche Idiome verwendet, sondern auch ein sp?ter, teils fehlerhafter Text zusammengestellt. Eine Verbindung von Jos 22 zu den deuteronomistisch gepr?gten Abschiedsreden in Jos 23–24 l?sst sich ebenso wenig begründen wie die 拉斯维加斯赌城 nach einem ?lteren deuteronomistischen Kern.
Offenbar arbeiteten viele H?nde an Jos 20–22, worauf auch die ?berschüsse und Abweichungen der LXX hinweisen. Erasmus Ga? zeigt, dass eine synchrone Beurteilung nicht nur das redaktionelle Wachstum ausblendet, sondern auch die verschiedenen Versuche der priesterlichen und deuteronomistischen Redaktoren unberücksichtigt l?sst, die ihre theologischen Konzeptionen in die Texte eingetragen haben.

?

? Universit?t Augsburg

?

DFG-Projekt ?Die Toponyme des Zw?lfprophetenbuchs“

Das Forschungsprojekt untersucht die Ortsangaben des Dodekaprophetons (Hos–Mal) in historischer und literarischer Hinsicht. Gegenstand der Untersuchung sind vor allem die Orte in den Büchern Hosea, Amos, Micha und Sacharja. Dabei werden textbezogene Fragen der literarischen Topographie (welche Zusammenh?nge stellen die Texte zwischen den Ortsangaben her? oder: welche Aussagekraft haben die Ortsangaben im Erz?hlgef?lle des Texts?) mit biblisch-arch?ologischen Fragestellungen der historischen Topographie korreliert. Auf diese Weise kann die methodisch innovative Analyse, die von Prof. Ga? und seinen Mitarbeitern in bisherigen Projekten zur biblischen Topographie geleistet wurde, weitergeführt werden.

Dabei ist zu beachten, dass sich die meisten Belege für Ortsangaben in den Büchern Hosea (136) und Amos (115) finden lassen, w?hrend die topographische Verortung in den übrigen Büchern mit Ausnahme des Sacharjabuches einen untergeordneten Stellenwert einnimmt. Die Bücher Jona, Habbakuk, Haggai und Maleachi verzichten sogar weitgehend auf topographische Angaben. Vor diesem Hintergrund sollen vorrangig die 65 Orte in den Büchern Hosea und Amos behandelt werden, bevor die Topographie der übrigen Bücher in den Blick genommen werden kann. Da es zudem zahlreiche Bezüge des Zw?lfprophetenbuchs zu den gro?en Propheten – vor allem Jesaja – gibt, soll untersucht werden, ob es auch Verbindungslinien hinsichtlich der Topographie gibt.

Das Forschungsvorhaben zielt darauf ab, zum einen Anhaltspunkte für die historischen Rahmenbedingungen, unter denen die Texte entstanden sind, mithilfe von historisch-topographischen und literarisch-topographischen Untersuchungen zu erhalten. Zum anderen sollen aber auch die mit den Toponymen verbundenen theologischen Schwerpunkte herausgearbeitet werden. Gem?? den methodischen Vorgaben k?nnen erst im Anschluss an die grundlegenden historisch-topographischen Arbeiten Fragen der literarischen und theologischen Topographie bearbeitet werden.

? Universit?t Augsburg

拉斯维加斯赌城