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Baum Pixabay
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Am 24. M?rz 2026 diskutierten auf Einladung von Prof. Dr. Martin Kment internationale Wissenschaftler im Rahmen einer Onlinetagung über die Rolle der Natur im Recht. Dabei stand insbesondere das Thema "Rechte der Natur" im Mittelpunkt. So gab Petra Butler, Professorin an der University of Canterbury, einen ?berblick über die hierzu ergangenen Gesetze in Neuseeland. Dabei wurde vor allem deutlich, dass diese eng mit den Traditionen und Vorstellungen der indigenen Maori verbunden sind. Charlotte Kabaseke von der Kabale University referierte ebenso zu "Rechten der Natur", allerdings mit Bezug zu Uganda. Hier wurden zwar entsprechende Rechte per Gesetz eingeführt, tats?chliche positive Auswirkungen auf den Naturschutz blieben jedoch bisher aus. Einen g?nzlich anderen Blickwinkel nahm Markus Gehring, Professor an der University of Cambridge, ein. Er besch?ftigt sich in seiner Forschung mit der Rolle des Naturschutzes im internationalen Handelsrecht und sieht eine Chance in der aktuellen Entwicklung, Vereinbarungen sowohl zum Klimaschutz als auch zum Biodiversit?tsschutz in Handelsabkommen der EU mit Drittstaaten aufzunehmen. Abschlie?end griff Martin Kment nochmals die Debatte zu den "Rechten der Natur" auf. Er verglich verschiedene Konzepte weltweit und machte klar, dass diese aus dem jeweiligen kulturellen Kontext und dem jeweiligen Rechtssystem entwickelt haben. Insbesondere besteht meist ein Einfluss durch indigene Kultur. Soll ein entsprechendes Konzept in andere Rechtssysteme übertragen werden, seien diese Aspekte daher zu berücksichtigen.
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