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Pressemitteilung 27/26 - 25.03.2026

Universit?t Augsburg verst?rkt Einsatz für Natur und Artenvielfalt

Freiwillige Selbstverpflichtung im Netzwerk ?Nature Positive Universities“ baut auf langj?hrigem Engagement für Nachhaltigkeit und Biodiversit?t auf

Die Universit?t Augsburg hat die Selbstverpflichtung der weltweiten Initiative ?Nature Positive Universities“ 拉斯维加斯赌城:. Mit diesem freiwilligen Schritt baut sie ihr bestehendes Engagement für Natur, Artenvielfalt und nachhaltige Entwicklung weiter aus. Ziel ist es, den eigenen Einfluss auf Natur und Biodiversit?t noch genauer in den Blick zu nehmen, bestehende Aktivit?ten weiterzuentwickeln und Fortschritte transparent zu dokumentieren. Weltweit geh?ren derzeit mehr als 700 Hochschulen aus über 100 L?ndern zum Netzwerk, 185 davon haben darüber hinaus eine solche Selbstverpflichtung abgegeben. Die Universit?t Augsburg z?hlt damit zu dem engagierten Kreis der Einrichtungen, die diesen Schritt offiziell vollzogen haben.

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Die Ostpreu?ischen Skudden beim Weiden auf der Uni-Heide, im Hintergrund ist das WZU-Geb?ude zu sehen. ? Universit?t Augsburg

Dieser Schritt fügt sich in die Entwicklung der vergangenen Jahre ein. Die Universit?t Augsburg hat ihr Engagement für Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Biodiversit?t in den vergangenen Jahren sichtbar ausgebaut. Seit den frühen 2000er-Jahren begleitet das Wissenschaftszentrum Umwelt (WZU) Projekte mit einem Fokus auf Biodiversit?t und tr?gt dazu bei, Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen an der Universit?t dauerhaft zu verankern. Unterstützt wird dieser Prozess auch durch das Green Office, das die grüne Transformation der Universit?t koordiniert.

Ein folgerichtiger Schritt

?Mit dieser Selbstverpflichtung bekr?ftigt die Universit?t Augsburg ihren Anspruch, Nachhaltigkeit ganzheitlich zu denken und Biodiversit?t als zentrales Handlungsfeld weiter zu st?rken. Sie knüpft an das an, was wir an der Universit?t seit vielen Jahren aufbauen, und hilft uns, unsere Anstrengungen künftig noch gezielter, messbarer und transparenter weiterzuentwickeln“, sagt Prof. Dr. Axel Tuma, Vizepr?sident für Internationalisierung und Nachhaltigkeit der Universit?t Augsburg.

Die Selbstverpflichtung schafft einen zus?tzlichen Rahmen, um vorhandene Aktivit?ten noch systematischer zusammenzuführen und weiterzuentwickeln. Vorgesehen sind unter anderem eine Bestandsaufnahme bestehender Daten und Ma?nahmen, die Entwicklung klarer Ziele und eine regelm??ige Berichterstattung über die Fortschritte.

Artenvielfalt systematisch st?rken

Für Hochschulen bedeutet ?Nature Positive“, Naturverlust nicht nur zu begrenzen, sondern aktiv dazu beizutragen, dass sich Arten und Lebensr?ume erholen k?nnen. Dabei geht es nicht nur um die Gestaltung von Fl?chen auf dem Campus, sondern auch um Auswirkungen des Universit?tsbetriebs, etwa durch Beschaffung, Verbrauch und weitere betriebliche Abl?ufe.

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Nature Positive Universities Initiative

Der Campus als Lebensraum

Für diesen Weg bringt die Universit?t Augsburg bereits wichtige Voraussetzungen mit. Der Campus übernimmt durch seine Lage zwischen Schutzgebieten eine besondere ?kologische Funktion. In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Ma?nahmen zur naturnahen Gestaltung und ?kologischen Aufwertung umgesetzt und ausgebaut. Dazu geh?ren unter anderem Blüh- und Extensivfl?chen, Schafbeweidung, Nisthilfen, Bienenv?lker sowie bauliche Anpassungen zum Schutz von V?geln. Hinzu kommen Projekte, die die Artenvielfalt erfassen und sichtbar machen, etwa ein Naturführer für den Campus.

Besonders anschaulich zeigt sich dieses Engagement in Ma?nahmen, die Naturschutz und Campusleben unmittelbar miteinander verbinden: Die Schafbeweidung tr?gt dazu bei, ausgew?hlte Fl?chen naturnah zu pflegen und ?kologisch wertvolle Lebensr?ume zu erhalten. Auch die Bienenv?lker auf dem Campus machen Biodiversit?t unmittelbar erfahrbar und stehen beispielhaft für das Zusammenspiel von ?kologischer Aufwertung, Umweltbildung und ?ffentlicher Sichtbarkeit.

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?Der Schutz und die St?rkung biologischer Vielfalt sind für die Universit?t Augsburg seit vielen Jahren ein wichtiges Thema, und viele Personen aus der Verwaltung ebenso wie aus der Forschung haben durch ihr Engagement wichtige Verbesserungen erreicht. Dass wir diese Selbstverpflichtung nun abgegeben haben, st?rkt bestehende Aktivit?ten auf dem Campus und hilft uns hoffentlich dabei, Naturschutz, Forschung und nachhaltige Entwicklung noch enger miteinander zu verbinden“, sagt Prof. Dr. Jens Soentgen, Leiter des Wissenschaftszentrums Umwelt der Universit?t Augsburg.

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Nachhaltigkeit als gemeinsame Aufgabe

Auch organisatorisch baut die Universit?t dabei auf bestehenden Strukturen auf. Das Green Office versteht nachhaltige Hochschulentwicklung als gemeinsame Aufgabe der gesamten Universit?tsgemeinschaft und begleitet den Wandel hin zu einer zukunftsf?higen Universit?t. Die neue Selbstverpflichtung schafft dafür einen zus?tzlichen Rahmen, um den Schutz von Natur und Artenvielfalt noch st?rker in die weitere Entwicklung der Universit?t einzubeziehen.

Weitere Informationen zur Initiative ?Nature Positive Universities“ sowie eine detailliertere Mitgliederkarte finden sich auf der offiziellen Webseite des Netzwerks.

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Die Weltkarte der Initiative ?Nature Positive Universities“ veranschaulicht die internationale Vernetzung der Hochschulen, die sich für mehr Natur- und Artenschutz einsetzen. Nature Positive Universities Initiative

Wissenschaftlicher Kontakt

Dr. Sandra K?hler
Leitung Green Office
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Wissenschaftszentrum Umwelt

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Michael Hallermayer
Stellvertretender Pressesprecher, Stellv. Leitung
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